Haus Wettin

| Unterlagerfarbe | Grün |
| Unterlagerleitung | TBD |
| Anführer:innen des Hauses | TBD |
Das Haus Wettin gehört zu den aufstrebenden Fürstenhäusern im nördlichen Teil des Reiches. Nach dem Aussterben der brandenburgischen Linie vor knapp drei Jahrzehnten fielen ihre Besitzungen an die Wittelsbacher. Die sächsisch-wittenbergische Linie unter Herzog Rudolf bewahrte jedoch noch immer die sächsische Kurwürde und mit ihr bedeutenden Einfluss bei der Königswahl.
Die Wettiner haben ihre Macht in den meißnischen und thüringischen Landen ausgebaut und verfolgen eine geschickte Territorialpolitik. Sie verfolgen eine opportunistische Politik zwischen den großen Machtblöcken im Reich und versuchen, ihre eigene Position durch geschickte Bündnispolitik zu stärken.
Rudolf I. von Sachsen-Wittenberg
Kurfürst von Sachsen aus dem Haus Wettin.
Ein älterer, erfahrener Fürst, der auf Ausgleich bedacht ist und seine Kurstimme nur im Sinne des Reichsfriedens einsetzen will.
Woldemar von Brandenburg
Markgraf von Brandenburg, aus dem Haus Wettin.
Ein Mann mit großem Selbstbewusstsein, der seine Ansprüche verteidigte und um Anerkennung seiner Rechte kämpfte.
