Haus Luxemburg

UnterlagerfarbeRot
UnterlagerleitungTBD
Anführer:innen des HausesTBD

Das Haus Luxemburg steht an der Spitze der Reichsmacht. Ein zentraler Machtfaktor der Familie ist Balduin von Luxemburg, Erzbischof und Kurfürst von Trier, der als erfahrener Diplomat und Kirchenfürst die Geschicke des Hauses lenkt. Obwohl bereits in hohem Alter, ist er politisch höchst aktiv und hat die Wahl seines Großneffen Karl zum König maßgeblich gefördert. Balduin hat über Jahrzehnte die luxemburgische Hausmacht ausgebaut und gilt als einer der einflussreichsten Kirchenfürsten unserer Zeit. Beatrix de Bourbon, die Gemahlin des im Kampf gegen die Engländer gefallenen Königs Johann von Böhmen (und Stiefmutter Karls), spielt eine wichtige Rolle bei der Verwaltung der luxemburgischen Besitzungen im Westen des Reiches. Karl, seit drei Jahren römisch-deutscher König, hat nach dem Tod seines Rivalen Ludwig aus dem Hause Wittelsbach seine Position gefestigt. Die Luxemburger verfügen über das Königreich Böhmen und haben ihre Macht ostwärts ausgedehnt. Sie stehen in Konkurrenz zu den Habsburgern um Einfluss in Osteuropa und zu den Wittelsbachern im Reich.

Beatrix de Bourbon
Witwe des böhmischen Königs, Stiefmutter von Karl IV., aus dem Haus Luxemburg.
Französisch geprägt, stolz und gewandt in höfischer Diplomatie – ihr Umgang mit Balduin schwankt zwischen Rivalität und gegenseitiger Achtung.

Balduin von Luxemburg
Erzbischof von Trier und Onkel von König Karl.
Ein erfahrener Geistlicher und Diplomat, der die Interessen seines Hauses wahrt – sein Verhältnis zu Beatrix ist respektvoll, aber von leiser Spannung geprägt.